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Schlagwort-Archive: Neunzehn Verlag

Rezension: Vegane Süßigkeiten

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Habt ihr auch schon einmal davon geträumt, euch all eure lieben Süßigeiten, Riegel und Co selber zu machen? Ich definitiv und ich habe tatsächlich auch schon ein paar Experimente dazu unternommen, mehr seht ihr bestimmt im Laufe des Jahres mal hier. Genau diesen Ansatz hat auch das Buch, was ich euch heute mitgebracht habe: Anna-Lena Klapp hat sich lauter klassische Süßigkeiten angeschaut und sie zu Hause „nachgebaut“ und das auch noch vegan.

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Super finde ich an dem Konzept, dass das Selbermachen zum einen einfach Spaß macht, man weiß, was wirklich drin ist, man kann sie variieren und sie machen sich super als Geschenk! Beispielsweise habe ich die die Haselnuss-Sandwiches an Weihnachten für meine Geschwister mitgebracht und meine Kleine hatte tierisch Spaß beim Helfen. Warte, hier geht es weiter! …

Über veganes Essen, Grillen, Geschmacksbildung und Kochen im Zeichen des Zen {Rezensionen}

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Vor einem Weilchen hatte ich euch schon einmal eine Sammlung von Buchvorstellungen mitgebracht. Da dieser Artikel bei euch super ankam, möchte ich euch heute noch einmal vier verschiedene Bücher auf einmal vorstellen: Es wird gesund, wir fangen noch das letzte Grillwetter ein, gehen auf Geschmackssuche und schließlich gibt es noch etwas zum inneren Sammeln. Habt viel Spaß beim Lesen und schmilzt bei der aktuellen Hitze nicht weg!

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Das erste Buch in der Sammlung ist „Free your Food“ von Larissa Häsler. In diesem Buch geht es um Clean Eating – Rezepte, die gleichzeitig vegan und sojafrei sind (letzteres hat mich besonders neugierig auf das Buch werden lassen). Warte, hier geht es weiter! …

Meine #feelgood-Detox-Kur: Rückblick, Ausblick und Buchtipps

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Ich habe euch ja in den letzten Tagen detailliert mit auf meine Detox-Reise genommen: Zwei Tage habe ich mich nur von jeweils zwei Suppen und zwei Smoothies und zusätzlich Wasser ernährt. Warum? Als kleine Detox-Kur für den Alltag, weil ich ausprobieren wollte, ob so ein paar Tage einen positiven Einfluss auf den Körper haben können und wie es mir damit ergehen würde. Die ausführlichen Berichte könnte ihr hier nachlesen: Tag 1 und Tag 2.

Am dritten Tag (also gestern) habe ich versucht, insgesamt gesünder zu essen, aber habe das Programm nicht zu 100 % durchgezogen. So habe ich beispielsweise nachmittags ein Brot gebacken, was es dann abends zur Suppe dazu gab. Hunger hatte ich während der zwei Tage nie, aber dafür ein großes Verlangen nach richtigem Kochen und echtem Essen, inklusive kauen. Diese komplett weiche, pürierte Kost ist auf die Dauer nichts für mich, das habe ich deutlich gemerkt.

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Nun möchte ich euch aber auch noch kurz das Buch vorstellen, aus dem die Idee für diese Detox-Kur kam und das ich insgesamt wirklich sehr gelungen fand. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Vegan frühstücken kann jeder

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Ich habe ein Problem: Morgens bin ich meist nicht besonders energiegeladen, ich gehöre nicht zu diesen Menschen, die die Augen aufklappen und sofort hellwach sind. Diesen Artikel hier schreibe ich um halb 3 Uhr nachts, das ist meine Zeit. Frühstück ist deshalb auch kein ganz leichtes Thema für mich… Auf der einen Seite (und das ist die, die im Alltag fast immer überwiegt und gewinnt) will ich morgens einfach nur schnell einen Kaffee machen und irgendwann später esse ich dann noch etwas Brot. Für mehr fehlt mir die Lust und die Energie. Auf der anderen Seite liebe ich ausgedehnte Frühstücke, vor allem in Schottland habe ich immer das ausführliche Frühstück genossen. Herzhaftes gleich am Morgen? Ja, gern!

Nun haben aber Nadine und Jörg vom Blog Eat this! ihr zweites Buch veröffentlicht und da ich ihren Blog mag und das erste Buch so tolle Kritiken bekommen hat, war ich neugierig auf dieses Werk. Außerdem bin ich stets auf der Suche nach schnellen, unkomplizierten Ideen, um bei meinem Frühstück vielleicht doch die beiden Seiten von oben zusammenzuführen.

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Rezension: Rohkost

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Wenn mir jemand erzählen würde, er würde sich vegan und rohköstlich ernähren, würde mir ehrlich gesagt nicht viel einfallen, was ich ihm vorsetzen könnte. Für alle, denen es ähnlich geht, soll das Buch „Vegane Rohkost“ von Kristina Unterweger Abhilfe schaffen.

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Rezension: Gesund backen mit Veganpassion

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Heißt „vegan sein“ auf Genuss und leckeres Gebäck verzichten? Ich glaube, ich habe euch schon durch die ein oder andere Rezension und Rezepte vom Gegenteil überzeugen können. Heute habe ich also noch eine Buchrezension für euch, die dieses Vorurteil abschwächen sollte.

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Mitgebracht habe ich „Gesund backen mit Veganpassion“ von Stina Spiegelberg. Dies ist Stinas drittes Buch, aber das erste, was ich von ihr in den Händen hielt. In diesem Buch dreht sich alles – wie der Titel schon verraten mag – um vegane Gebäcke, die darüber hinaus noch besonders gesund sind. Klingt jetzt nur noch gesund, aber nicht mehr lecker? Weit gefehlt, die Gebäcke schmecken auch richtig lecker!

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Rezension: Vegane Kuchenträume werden wahr

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Es gibt wenige Momente im Leben, die mit einem Stück Kuchen nicht verschönert werden können. Einfache Kuchen, Cookies und selbst Cupcakes sind alles Ikonen ihrer eigenen Art. Die Kuchen, um die er hier geht, nämlich traditionell amerikanische Pies, sagen jedoch mehr: „Setz dich, fühl dich ganz wie zu Hause, du bist hier bei Freunden.“

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So beginnt die Einleitung von dem Buch „Vegane Kuchenträume werden wahr“, dem dritten Buch von Isa Chandra Moskowitz und Terry Hope Romero. Ich hatte ja schon im Zuge der Rezension der veganen Tapas angekündigt, dass ich euch dieses Buch vorstellen würde und heute ist es soweit.

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Rezension: Vegane Tapas

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Heute möchte ich euch noch von einem veganen Kochbuch erzählen: Bereits vor einer Weile hatte ich ja das Buch Vegane Cookies vorgestellt, als ich auf der Seite des Neunzehn Verlags dann sah, dass sie ein weiteres Buch der beiden Autorinnen veröffentlichen, war ich Feuer und Flamme und bald darf ich euch auch dieses Buch vorstellen. Was das mit veganen Tapas zu tun hat? Im Zuge unserer Unterhaltung, wurde ich gefragt, ob ich auch an diesem Buch Interesse hätte und dass sie es mir gern zuschicken würden. Da sag ich doch nicht „Nein“ und so kann ich euch auch dieses Buch heute vorstellen!

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Rezension: „Vegane Cookies“ von Isa Chandra Moskowitz & Terry Hope Romero

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Wenn ich ein neues Backbuch in Händen halte und schon beim ersten Durchblättern 10 Rezepte finde, die ich unbedingt ausprobieren möchte und noch einmal mindestens genau so viele, die man direkt danach machen müsste, dann spricht das dafür, das es sich um ein zukünftiges Lieblingsbuch handeln könnte. Die Probe auf’s Exempel ist natürlich das Wichtigste, aber dazu später mehr.

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