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Archiv der Kategorie: Teatime

Erdnussbutter – Pralinen

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…besonders alle Harry Potter – Fans sollten jetzt vielleicht noch mal genau hinschauen, denn dieses zauberhafte Rezept stammt aus dem Harry Potter – Kochbuch. Aber ich kann auch alle anderen beruhigen: Die Pralinen schmecken mit Sicherheit allen wunderbar, die Fans der Kombination aus Erdnussbutter und Schokolade sind!

Sie erinnern an diese wunderbaren amerikanischen Peanut Butter Cups, die man hier leider nicht so leicht bekommt. Warte, hier geht es weiter! …

Igel Kekse und ein besonderes Bloggerbuch

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Wahrscheinlich liegt es in erster Linie an dem Wetter, aber in diesem Jahr habe ich das Gefühl, als hätten wir den Herbst einfach übersprungen… Von der Sommerhitze ging es fast direkt über in einen grauen, nassen Oktober. Leuchtendes Oktoberwetter, was ich so liebe? Fehlanzeige! Und dann hat es doch tatsächlich in der ersten Novemberwoche schon zwei Tage lang geschneit!

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Aber da ich in letzter Zeit ein paar Mal über niedliche Igel Kekse gestolpert bin, wollte ich sie unbedingt noch ausprobieren. Außerdem legt meine Kleine extrem viel Wert darauf, dass wir noch Herbst haben, keinen Winter! In diesem Sinne haben wir euch also heute Herbstkekse mitgebracht!
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Rezension: Nerdy Nummies

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Eigentlich wollte ich mit der Veröffentlichung dieser Rezension noch etwas warten, weil ich ja gerade im Zuge der Buchmesse viele Bücher vorgestellt hatte, dann kam noch das Harry Potter – Kochbuch… Aber: Ich muss euch einfach dieses Buch vorstellen, denn es ist großartig und ich habe das Gefühl, dass ich platze, wenn ich es euch nicht schnell zeige!

Wie sieht es bei euch eigentlich mit Youtube Kanälen aus? Verfolgt ihr welche? Ladet ihr selbst Videos hoch? Schaut ihr gern Back-Shows? Ich ehrlich gesagt nicht, aber das mag auch schlicht und ergreifend daran liegen, dass ich bis jetzt kaum eine gefunden habe, die ich gern anschaue und die zu mir passt – Torten-Dekoration finde ich zwar auch ganz hübsch, ist in der Praxis aber leider so gar nicht meins. Jetzt folgt aber das große ABER: Es gibt eine Show, bei der ich sehnsüchtig auf das nächste Video warte und mir auch einige immer mal wieder zwischendurch anschaue und das ist „Nerdy Nummies“ von Rosanna Pansino. Wusstet ihr, dass das die größte Backsendung auf Youtube in den USA ist? Ro ist eine witzige Person, die in ihrem Kanal zwei Dinge miteinander verbindet, die für mich als backende Mathematikerin ebenfalls wichtig sind: Backen und Nerd-Kram. Bei ihr geht es dabei oft in eine Computerspielrichtung, aber sie zeigt auch viel anderes nerdiges. Letztes Jahr ist nun endlich das passende Buch erschienen und als ich las, dass es auch in Deutschland erscheinen sollte, bin ich ganz hibbelig geworden. Ich konnte es ehrlich kaum abwarten und inzwischen darf ich schon länger behaupten, dass ich stolze Besitzerin des Nerdy Nummies – Backbuches bin. Yay! Und weil ich unglaublich begeistert davon bin, muss ich euch natürlich davon erzählen!

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Rezension: Backen macht glücklich / Love to bake

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Das war sie auch schon wieder, meine Rezensionswoche anläßlich der Frankfurter Buchmesse! Schreibt mir gerne einen Kommentar, wie sie euch gefallen hat, welches euer Favorit ist oder ob ihr eine Neuerscheinung vermisst habt. Zum Abschluss habe ich euch noch ein tolles Backbuch mitgebracht:

Manchmal gibt es so Bücher, bei denen man gar nicht weiß, wohin man zuerst schauen soll, weil man geradezu erschlagen wird und sich wie das sprichwörtliche Kind im Süßigkeitenladen fühlt. Genau von solch einem Buch möchte ich euch heute berichten! Witzig an diesem Buch ist außerdem, dass ich es im Prinzip inzwischen zwei Mal habe: Einmal im australischen Original, einmal in der deutschen Übersetzung, die frisch erschienen ist. Die englische Fassung habe ich von einer lieben Freundin zum Geburtstag bekommen und blättere nun seit rund einem halben Jahr in diesem Buch herum, bin jedes Mal wieder begeistert, habe aber noch nichts daraus ausprobiert. Genau das hat sich nun endlich geändert, weil ich für diese Rezension quasi dazu „gezwungen“ wurde. Ich habe mich also ganz selbstlos geopfert und ein paar der wundervollen Rezeptideen aus dem Buch umgesetzt.

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Aber erst einmal von vorn: Worum geht es eigentlich? Um das Buch „Love to bake“, beziehungsweise „Backen macht glücklich“. Beides sehr treffende Titel für das vorliegende Werk, wie ich finde.
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Backen macht froh! {Rezensionen}

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Backen ist toll, backen kann glücklich machen – sowohl einen selbst, als auch andere – und backen kann man einfach in allen Lebenslagen. Aus diesem Grund gibt es heute die volle Ladung Backbücher für euch: 4 an der Zahl!

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Wenn ein Buch „Himmlische Verführung“ heißt, steckt das die Erwartungshaltung natürlich nicht gerade niedrig an. Das Buch von Valli Little verspricht außerdem im Untertitel „Kuchen, Törtchen und Desserts mit wenig Aufwand. Warte, hier geht es weiter! …

Haferflocken-Cookies

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Kennt ihr das, wenn ihr (gefühlt) nahezu unendlich lang einen bestimmten Geschmack, eine Konsistenz oder ähnliches im Kopf habt, aber das Ganze nicht recht umsetzen könnt? So in etwa ging es mir bis vor sehr kurzer Zeit mit einem ganz bestimmten Haferflocken Cookie. Dazu muss man wissen, dass ich Cookies sehr mag und Haferflocken machen für mich so ziemlich jedes Gebäck besser! Und so träumte ich von einem perfekten Keks, der beides verbinden würde.

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Natürlich habe ich vieles ausprobiert, man denke nur an meine Lieblingscookies, die veganen Bananen-Cookies, die es bei uns immer wieder gibt… Aber ich suchte auch gleichzeitig nach der perfekten Konsistenz: Nicht zu weich, nicht zu krümelig und auch keinesfalls zu hart sollten sie sein. Irgendwie hatte ich mich in diese Vorstellung ein wenig verbissen… Warte, hier geht es weiter! …

Blondies aus der Guerilla Bakery {& Rezension}

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Brownies kennt jeder, Blondies auch – dachte ich zumindest immer… Scheinbar gibt  es aber doch immer noch ein bisschen Aufklärungsbedarf und da erkläre ich mich natürlich sehr gern bereit, euch etwas über die süßen Teilchen zu erzählen …

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Blondies sind vom Prinzip her genau das gleiche wie Brownies: Sündhaft leckere, saftige und auf gar keinen Fall zu durchgebackene Kuchen, die ohne Backpulver auskommen und dadurch auch nicht besonders hoch aufgehen. Am allerbesten schmecken sie lauwarm und auch gern mit einer schönen Kugel Eis. Der einzige Unterschied zwischen Brownies und Blondies liegt in der Wahl der Schokolade: Bei den einen kann es gar nicht dunkel genug sein, bei den anderen ist die vornehme Blässe gefragt! Warte, hier geht es weiter! …

Kokos-Kirsch-Schokolade {& „Goodbye Zucker“}

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Oder auch: Ein kleines, gesundes Schmankerl, wenn’s mal schnell gehen soll.

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Das heutige Rezept vereint mal wieder viele tolle Aspekte: In erster Linie schmeckt das Ergebnis natürlich prima, das ist ja klar! Aber quasi nebenbei ist die Süßigkeit schnell gemacht, die meisten Zutaten hat man eigentlich immer im Haus und gesund ist das Ganze auch noch. Na wenn das mal nicht alles Gründe sind, um schnell mal in die Küche zu huschen. Warte, hier geht es weiter! …

Erdnusscreme mit Schoko-Topping

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… oder auch: Ein Erdnussriegel zum Löffeln.

Bei Schokolade mit Erdnüssen scheiden sich die Geister. Ich bin ein großer Fan dieser Kombi und da ich inzwischen mitbekommen habe, dass es hier ebenfalls noch einige Liebhaber gibt, habe ich für uns alle heute ein feines Dessert im Gepäck. Es gibt eine Erdnusscreme mit einem Schokoladen-Topping.

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Super finde ich an dieser Nachspeise, dass sie wirklich sehr schnell und einfach zuzubereiten ist und am Ende hat man trotzdem etwas, das Eindruck macht und sicherlich auch bei Besuch gut ankommt. Die Erdnusscreme ist locker-luftig, die Schokolade dunkel und aromatisch.

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Bananen – Schokoladen – Gugelhupf

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Eigentlich sollte heute ein ganz anderer Artikel online gehen – über einen gesunden Hirseauflauf, den man prima zum Frühstück essen kann. Stattdessen habe ich euch einen richtig feinen Soulfood-Kuchen mitgebracht: Banane + Schokolade + Kuchen = Stimmungsaufheller.

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Kennt ihr solche Tage, an denen sich das Wetter nicht recht entscheiden kann, wie es werden soll? An denen es nie richtig hell wird? An denen es direkt Schneematsch vom Himmel „schneit-regnet“? So ein Tag war bei uns der letzte Sonntag! Und auch wenn es eigentlich albern ist, hat mir das Wetter auf die Stimmung geschlagen. Zu allem Überfluss hatte ich mir kurz vorher noch die Hand blöd eingeschnitten und ich hatte zu nichts wirklich Lust, aber einfach rumsitzen ging natürlich auch nicht. Da musste ein Kuchen her und zwar ein richtig glücklich machender! Und wenn ihr auch manchmal solche Tage habt, dann habe ich hier genau den richtigen Kuchen mitgebracht!

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Eine heiße Schokolade und die Geheimnisse von Schokolade

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Heute habe ich mal eine Art Blitzvorstellung eines Buches für euch: Das Buch ist noch nicht einmal eine Woche bei mir und schon gibt es die Rezension für euch. Warum? Weil ich das Buch für ein super Weihnachtsgeschenk für Chocoholics halte!

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Der Comiczeichner Franckie Alarcon hat ein Jahr lang den Chocolatier Jacques Genin aus Paris begleiten dürfen. Dabei durfte er einen Blick in jeden Schritt der Arbeit im Atelier werfen. Es geht um die Ideenfindung für neue Kreationen, der Zeichner darf auch selbst einiges ausprobieren und berichtet davon und sogar die Kakaoplantagen besucht er. Abgerundet wird das Buch von einigen Rezepten des Meisters. Warte, hier geht es weiter! …

Ein magischer Halloweenkuchen und eine Kurzrezension über Zauberkuchen

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Es ist Kürbiszeit und ich erzähle euch zwar die ganze Zeit, wie sehr ich Kürbis liebe, aber in Rezepten hat sich das noch nicht so recht hier widergespiegelt. Heute möchte ich das ändern und euch ein tolles Rezept für einen magischen Halloweenkuchen vorstellen. Gleichzeitig möchte ich euch auch noch das kleine Büchlein zeigen, aus dem das Rezept stammt.

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Habt ihr schon einmal einen Zauberkuchen gebacken? Schon länger schwappt dieser Trend ja durch die Blogs und durch Pinterest. Als mir nun das Buch „Zauberkuchen“ von Christelle Huet-Gomez angeboten wurde, sah ich das als die Gelegenheit, endlich auch mal einen Zauberkuchen zu backen.

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Rezension: Verführerische Torten

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Verführerische Torten… dieser Titel lässt viel erhoffen und hält mindestens genauso viel. Heute habe ich euch ein Buch mitgebracht, das mit seiner Opulenz schon leicht einschüchternd wirken kann. Die Fotographien sind so gewaltig und vollgepackt, dass man das Gefühl haben kann, dass man in die Bilder geradezu eintaucht.

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Als das Buch bei mir eintraf, dachte ich im ersten Moment, dass dies wohl eines dieser Backbuchbilderbücher werden würde, aus denen man niemals etwas bäckt, sich aber immer wieder gern die Bilder anschaut. Habt ihr solche auch?

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Rezension: Kuchentratsch

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Kuchentratsch heißt nicht nur das Buch, was ich euch heute vorstellen möchte, sondern auch ein kleines Münchner Unternehmen, das von Katrin Blaschke und Katharina Mayer gegründet wurde. Sie bieten dort einen Ort und Zutaten zum Backen, Seniorinnen (im Buch immer „Omas“ genannt) treffen sich dort, backen und schließlich werden die Kuchen verkauft. In diesem Buch nun sind einige der Geheimrezepte gesammelt worden, sodass jeder seinen eigenen Omakuchen zu Hause backen kann.

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In diesem Buch verraten 8 Omas ihre insgesamt 24 Lieblingsrezepte für Kuchen jeder Art. Die Rezeptauswahl ist so, wie ich sie erwartet habe: Sehr klassisch und bodenständig. Warte, hier geht es weiter! …

Erdnuss-Schokokuchen mit weißer Ganache

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Saftiger Schokoladenkuchen mit Erdnussnote und darauf eine samtige Ganache aus weißer Schokolade und ebenfalls einem feinen Erdnussgeschmack. Na, wem läuft gerade das Wasser im Mund zusammen?

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Dieser Schokoladenkuchen, der schon fast die Konsistenz von Brownies hat, verbindet ziemlich viel, was ich gern mag: dunkle Schokolade, Brownies, Erdnussbutter, weiße Schokolade und unkompliziertes Backwerk. Einfach gemacht ist er darüber hinaus auch noch! Im Originalrezept wird er mit zerkleinerter Erdnussschokolade dekoriert, da es ihn bei uns zum Kindergeburtstag gab, habe ich mich für eine farbenfrohere Dekoration entschieden. Eurer Fantasie sind da aber wie immer keine Grenzen gesetzt.

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Schnelle Zimtschnecken

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Heute wird in Schweden geheiratet und solche Anlässe nehme ich gern, um etwas feines, passendes zu Essen zuzubereiten. Ursprünglich wollte ich deswegen am Liebsten richtig feine Zimtschnecken machen, habe mich aber nun dagegen entschieden, denn:

  1. waren für heute einige Gewitter angekündigt und bei Gewitter Hefeteig herzustellen, ist sehr gewagt,
  2. ist es hier irre heiß und da habe selbst ich keine Lust auf so etwas Schweres wie Zimtschnecken und
  3. ich durch den Pollenflug der letzten Tage etwas angedetscht bin.

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Nun wollte ich aber zumindest eine Kleinigkeit zubereiten und so fiel meine Wahl schließlich auf ganz schnelle Zimtschnecken.

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Bananen Babykekse

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Heute ist internationaler Kindertag! Grund genug, euch ein Rezept für die Kleinsten zu präsentieren:

Für die kleinsten Genießer gibt es hier bis jetzt nicht viel… Auf meinem anderen Blog hatte ich schon einmal über das allererste Gericht meiner Kleinen berichtet, ein koreanischer Reis-Porridge. Aus dem Alter ist sie natürlich inzwischen raus und bei all den Leckereien, die ich öfter backe, möchte sie natürlich auch gern Kekse, Kuchen und Co probieren. Da ich es sinnvoll finde, dass die Kleinen nicht zu viel davon essen, muss man sich ein paar leckere Alternativen überlegen und eine solche möchte ich euch heute gern vorstellen.

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Mitgebracht habe ich euch Kekse für Babys, die voller Bananengeschmack sind. Moment, hier geht es noch weiter!

Bananen – Blondies

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Immer mal wieder kommt es vor, dass ein paar Bananen sich verstecken und wenn man sie dann wiederfindet, sind sie schon recht braun und weich. Zum Essen nicht mehr optimal, aber perfekt zum Backen!

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Mitgebracht habe ich euch heute Bananen-Blondies. Ein Gebäck aus der Kategorie: „Schmeckt nach deutlich mehr, als es aussieht“ Die Blondies sind weich, süß und die Kombination aus weißer Schokolade und Banane ist zum Niederknien gut.

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Marzipan-Nougat-Schnecken aus Artisan Bread – Teig

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Hier kommt nun der zweite Teil von meinem Artikel über das Synchronbacken – näheres dazu gibt es in DIESEM Beitrag.

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Jetzt gibt es gar keine große Vorrede mehr, denn Marzipan, Nougat und Hefeteig… Das kann doch nur super schmecken, oder? Die Kombination ist einfach großartig und ich empfehle euch allen, sie bald auszuprobieren!

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Nussecken, zum zweiten…

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…  so in rund 3 Stunden geht es wieder los: Lauter schräge, teils schöne, teils witzige oder auch dröge Beiträge erwarten uns beim Eurovision Song Contest aus Wien. Zu diesem Anlass möchte ich euch noch ganz schnell auf ein Rezept hinweisen, dass bereits seit letztem Jahr auf dem Blog steht, aber heute eigentlich überall verbacken werden sollte: NUSSECKEN! Seit Guildo Horn sie so „schön“ besungen hat, gehören sie bei uns unbedingt zum Grand Prix / ESC dazu. Also solltet ihr noch keine gebacken haben: Das geht wirklich ziemlich flott, noch ist genügend Zeit!

Hier folgen nun ein paar Bilder von den Nussecken, die ich heute gebacken habe und HIER gibt es das Rezept dazu!

Übrigens: Wenn ihr auf die Bilder klickt, werden sie größer.

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Trüffel mit einer besonderen Zutat

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Das Rezept, das ich euch heute mitgebracht habe, sind die Trüffel aus dem Buch „Natürlich süß & Himmlisch lecker“ von Ditte Ingemann.

Natürlich handelt es sich nicht um ganz normale Trüffel aus Sahne, Butter und Schokolade, nein es sind ganz gesunde Trüffel! Jetzt aber bitte nicht direkt wegklicken, denn sie sind nicht nur gesund, nein, sie sind auch wirklich richtig lecker!

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Schokoladen – Fondant – Küchlein (mit flüssigem Kern)

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Manchmal liest man Rezepte in Backbüchern, bei denen man sofort weiß: „Das ist meins, das wird mir schmecken!“ Kennt ihr das auch?

Vor einer Weile habe ich bei Fanny ein Exemplar ihres Backbuches „Fannys Patisserie“ gewonnen, das gerade auf Deutsch erschienen ist. Ich habe mich riesig gefreut, gefällt mir doch die französische und die britische Küche sehr und die Kombination aus beidem konnte nur toll werden, dachte ich mir. Als das Buch dann bei mir eingetrudelt war, sprang mich dieser schnelle Schokoladen – Fondant – Kuchen förmlich an! Ein weiteres Weilchen später kam einer dieser Tage, an denen nichts klappt, alles runterfällt, es draußen stürmt und selbst der Smoothie nicht gelingen will… An diesem Tag erinnerte ich mich an den Kuchen von Fanny…

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Gedeckter Apfelkuchen nach Paleo-Art (Gastbeitrag)

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Heute habe ich noch ein Paleo-Rezept für euch. Es stammt allerdings nicht von mir, sondern von Katalin, die es zu meinem aktuellen Blog-Event eingereicht hat. Katalin ernährt sich und ihre Familie seit 1,5 Jahren weitgehend nach Paleo und ist von diesem Apfelkuchen ganz begeistert. Er klingt auf jeden Fall sehr fein!

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Sonnenblumenkernbutter – Pralinen

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Oder auch: Peanut Butter Cups für den modernen Steinzeitmenschen.

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Kennt ihr Peanut Butter Cups? Diese feinen amerikanischen Süßigkeiten aus Erdnussbutterkern in Schokoladenhülle haben hier sicherlich bei der Entwicklung Pate gestanden. Da Erdnüsse in der Paleo-Ernährung tabu sind – botanisch sind sie Hülsenfrüchte – wird als Alternative gern auf Sonnenblumenkerne zurückgegriffen.

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Saftiger Mohnkuchen mit Zitronenguss (Wanderbuchaktion)

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…und mit seinem lustigen Zuckerkonfetti geht er sogar glatt als Karnevalskuchen durch!

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Kennt ihr die Wanderbuchaktion von Rebecca alias Rehlein backt? Sie schickt jetzt schon seit 2012 (!) das Buch „Backen für Angeber“ von Ruth Moschner durch die Lande und das Buch hat inzwischen einiges gesehen. Ganz spontan konnte ich vor wenigen Wochen einen Platz in der (schon seit Ewigkeiten gefüllten) Liste ergattern. Vielen Dank also an die Person, die leider nicht mehr mitmachen konnte oder wollte! Was das Buch für Irrungen und Wirrungen durchlaufen hat, wie eine Autogrammkarte von Frau Moschner ins Buch gelangte und anderes könnt ihr bei Rebecca und vielen Mitstreiterinnen nachlesen.

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Lakritzsirup und Lakritzmilch

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Heute gibt es eine Lösung für den Lakritzjieper zwischendurch: Ich habe euch einen Lakritzsirup mitgebracht.

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Lakritzpowerkugeln

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Zum Wochenstart habe ich gleich etwas für euch, das ihr prima als Snack für zwischendurch einpacken könnt: Mein heutiger Beitrag zur Lakritzreihe sind ganz besondere kleine Powerkugeln!

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Kein Zucker, dafür jede Menge anderer leckerer Dinge wie Datteln, Cashewkerne und Kakaopulver sind in ihnen enthalten. Vegan und roh sind sie übrigens auch noch, sie liegen also voll im Trend. (Übrigens: Wer kein Lakritz mag, kann das Lakritzpulver hier auch einfach weglassen, dann sind sie so ähnlich, wie diese Powerkugeln: Klick!)

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Gastbeitrag: Cowboy Cookies

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Schnelle und unkomplizierte Cookies sind doch etwas Tolles, oder nicht? Wenn dann auch noch (wie hier) Schokolade, Haferflocken, Kokos und Nüsse mit im Spiel sind, kann eigentlich nur etwas Feines dabei herauskommen. Was in diesem Falle dabei heraus gekommen ist, zeige ich euch heute auf der Seite vom Fräulein Zebra, schaut doch mal vorbei! (Mit einem Klick auf das Bild oder HIER geht es zum kompletten Beitrag.)

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Das Originalrezept stammt aus dem Buch „Vegane Cookies füllen eure Keksdosen“ von Isa Chandra Moskowitz und Terry Hope Romero, das ich euch HIER schon mal genauer vorgestellt habe. Je nachdem, ob ihr Milch oder einen pflanzlichen Ersatz und normale oder vegane Schokolade verwendet, werden diese Cookies leicht veganisiert, bzw. entveganisiert.

Ein Tipp: Ab 70 % Kakaoanteil sind Schokoladen automatisch vegan.

 

Trinkkakaopulver mit Lebkuchengewürz

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Es dürfte dem ein oder anderem aufgefallen sein, dass ich eine Schwäche für Schokolade habe. Von meiner Urgroßmutter – die in Brasilien aufgewachsen ist und dort den besten Kakao zu kochen gelernt hat, den es gibt – habe ich außerdem die große Liebe zum heißen Kakao vermittelt bekommen. Nun ist es aber leider so, dass man im Alltag nicht immer Zeit hat, sich so einen echten Kakao aus Milch, Kakaopulver und Gewürzen zu kochen. Das hat mich früher schon immer gestört, aber seit ich meine Kleine habe und öfter deswegen nur eine Hand zum Kochen frei ist, störte es mich immer öfter: Auch im Alltag möchte ich zwischendurch etwas leckeres Warmes trinken und das soll nicht immer Kaffee oder Tee sein. Das Milchpulver meiner Kleinen hat mich dann auch auf die Idee gebracht, dass es doch möglich sein müsste, ein Kakaopulver herzustellen, das man nur mit heißem Wasser aufgießen muss. Ich habe also angefangen zu experimentieren und heute möchte ich euch das Ergebnis zeigen:

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Zweierlei vom Ingwer: Ingwerlikör und kandierter Ingwer

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Die folgenden beiden Rezepte probiert man am besten gleich gemeinsam aus, dann hat man kaum etwas zum Wegwerfen, sondern verwendet alles.

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Ich möchte euch heute eines meiner Weihnachtsgeschenke zeigen: Meine Großmutter liebt kandierten Ingwer und immer wieder welchen zu kaufen, war mir jetzt doch endgültig zu einfach und irgendwie auch zu blöd. Also habe ich mich etwas umgeschaut und aus mehreren Rezepten mein eigenes Rezept für kandierten Ingwer zusammengebaut. Da man nach dem Kochen des Ingwers einen Ingwersirup übrig hat, habe ich daraus auch noch gleich einen Ingwerlikör zusammengerührt – wer mag kann den Sirup aber auch einfach als Sirup übrig lassen und verwenden.

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