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Archiv der Kategorie: Schokolade

Zu Gast in der Baking Avenue mit einem Chocolate Cheesecake

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Heute bin ich bei Diandra von Baking Avenue zu Gast und habe ihr einen saftig, schokoladigen Cheesecake mitgebracht. Er muss nicht in den Backofen und ist die perfekte Kombination, wenn man sich nicht zwischen Cheesecake und Schokolade entscheiden kann. Schaut unbedingt mal bei ihr vorbei, wenn ihr mehr sehen wollt!

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Mit einem Klick auf eines der Bilder geht es zu meinem Gastbeitrag:

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Alles Banane Cookies

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Bereits vor einiger Zeit hatte ich euch ja das Buch von Isa Chandra Moskowitz und Terry Hope Romero vorgestellt. Lauter tolle Cookie-Rezepte sind dort versammelt und alle sind vegan. Nun lebe ich zwar nicht vegan, aber diese Cookies sind einfach so toll, dass ich das Buch trotzdem oft zur Hand nehme, wenn mir nach Cookies ist.

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Schokoladen-Chia-Eis

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Der Sommer verabschiedet sich langsam, aber zum Einen kann man meiner Meinung nach Eis das ganze Jahr über essen und zum Zweiten werden bestimmt auch noch ein paar warme Tage in diesem Jahr kommen. Ein schönes Eisrezept kann also sicherlich nicht schaden und wenn es dann noch ein Schokoladeneis ist… Wer kann da schon Nein sagen?

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Das besondere an diesem Eis ist vor allem die zweite Zutat, die in der Überschrift steht: Chia! Ich werde euch jetzt an dieser Stelle nicht zum 10…0 Mal erzählen, wie toll und gesund Chia-Samen sind, ich glaube, die meisten wissen das schon. Auch der einfache Chia-Pudding ist den meisten inzwischen sicherlich ein Begriff. Wer mag, klickt aber gern noch mal zu meinem Beitrag hierzu rüber. KLICK! Aber habt ihr schon mal ein Eis mit Chia-Samen gesehen? Auf diese tolle Idee kam leider nicht ich, sondern Izy von Top with Cinnamon – einem großartigen Blog, nebenbei bemerkt und wenn am 18. September jemand von euch in London ist, schaut bei ihrem Book Launch vorbei (und bringt mir gern ein Buch mit)!

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Bounty Milchreis

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Langsam wird es Herbst und damit kehren die Tage wieder, an denen man einfach ein bisschen Soulfood braucht. Milchreis ist wohl für viele genau das: Ein einfaches Wohlfühlessen! Gewissermaßen als Übergang zwischen Sommer und Herbst habe ich euch heute einen Bounty-Milchreis mitgebracht. Warmer Milchreis mit Schokolade und Kokosraspeln, was für eine schöne Kombination.

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Daphnes Schokobier

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Erinnert ihr euch an den Altbierkuchen mit der Erdnusskaramellhaube? Und an den Peanut Butter Chocolate Chip Cookie Dough Dip? Beides sind absolute Lieblingsrezepte der letzten Zeit von mir und so war schnell die Idee geboren, aus beiden noch etwas ganz Besonderes zu zaubern. Die Gelegenheit kam, als ich für einen Familiengeburtstag nach einem Kuchen gefragt wurde und der Dip ausdrücklich gewünscht wurde.

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Altbierkuchen mit einer karamelligen Erdnusshaube…

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Oder auch: Ein Kuchen, mit dem man auch durch die Galaxis reisen kann und sogar den Vogonen entkommt. Genau so einen wollte ich gern kreieren, als ich vom Blog-Event der Backschwestern erfuhr. Es sollte per „Backofen durch die Galaxis“ gehen und ich hatte tatsächlich nur noch so ungefähr 42 Stunden Zeit! Oh Schreck, dachte ich und war erst einmal ideenlos, wollte aber unbedingt mitmachen, weil mir das Thema so gut gefiel.

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Ein leckerer Kuchen im Zeichen des Krabbennebels, wann könnte es besseres geben?

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Cookiedough – Kugeln

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Geht es euch auch öfter so, dass ihr euch fast überwinden müsst, einige Keksteige wirklich zu verbacken? Nicht, weil sie so aussehen, als ob die Kekse eh nichts werden, nein, ganz im Gegenteil: Weil der ungebackene Teig schon so unfassbar lecker ist! Mir geht es so und mein neuestes Backbuch habe ich als „Vorwand“ genommen, endlich mal einfach nur Keksteig – also Cookiedough – zum direkten Verzehr zusammen zu rühren. Und als ich so mixte, habe ich mir Gedanken darüber gemacht, dass es doch eigentlich unsinnig ist, keinen Cookieteig zu essen! Warum? Ganz einfach: Wenn man an dem Teig genauso viel Freude hat, wie an den fertigen Cookies, macht es an der „Freudefront“ keinen Unterschied. Ein Vorteil am ungebackenen Teig ist außerdem, dass man weniger Energie braucht, da ja der Ofen nicht laufen muss. Eigentlich hat Keksteig roh verspeisen also nur Vorteile und ganz bestimmt keine Nachteile – zumindest, solange keine rohen Eier oder nur sehr frische drin sind. So, nach diesem Plädoyer für das Verspeisen rohen Teiges, habe ich ein wunderbares Rezept für euch, um das Ganze gleich in die Tat umzusetzen.

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Bananen – Schoko – Schnecken

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Mögt ihr die Kombination aus Bananen und Schokolade auch so gern wie ich? Und wie sieht es mit Hefeteig aus? Und mit Zimtschnecken? Wenn ihr diese Fragen mit einem Ja beantwortet habt, dann seid ihr hier genau richtig, denn ich habe heute wunderbar fluffige, saftige Bananen – Schoko – Schnecken dabei.

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Nutella – Erdnussbutter – Cookies

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Bei dem Krimi, der uns gestern beim Fußballgucken in Atem hielt, musste es einfach noch etwas Nervennahrung geben. Also bin ich während der Halbzeitpause schnell in die Küche gehuscht und habe Kekse gebacken und ja, zum Anpfiff war ich fertig und die Kekse mussten nur noch kurz auskühlen.

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Kladdkaka

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…kennt ihr nicht? Solltet ihr probieren!

Ich hatte es ja schon angekündigt: Es gibt von mir noch ein zweites ausprobiertes Rezept von der Wanderbuchaktion. Beim Durchblättern des Buches fiel mir nämlich auch dieses Rezept ins Auge. Es gab zwar kein Bild, aber von einer Freundin, die in Schweden gelebt hat, kannte ich den Kladdkaka gut. Nach ihrer ersten Zeit in Schweden hatte sie mir ein Rezept für diesen dichten, saftigen Schokoladenkuchen mitgebracht und so war ich neugierig, wie die Version von Leila Lindholm schmecken würde.

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Gateaux au chocolat

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Unser Picknick gestern endetete übrigens im Auto… Wir konnten uns gerade so vor einem heftigen Platzregen flüchten und haben dann im Auto zu Ende gepicknickt. Danach war immerhin die Luft schön klar und wir haben etwas zu erzählen. Mein Lieblingsrezept aus dem Buch „Sommer, Sonne, Picknickzeit“, von dem ich euch gestern HIER berichtete, war wohl der Schokoladenkuchen – ich weiß, das ist nicht so sehr überraschend.

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Bananen Brownies

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World Baking Day und kein Post auf Becky’s Diner? So geht’s ja nicht! Deswegen kommt hier noch mein Beitrag zu diesem tollen Tag!

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Ich habe euch heute etwas ganz besonders Schokoladiges mitgebracht! Diese Brownies sind so schokoladig, saftig, fudgig, …, dass mir eigentlich die Worte fehlen. Die Bananen sorgen noch für zusätzliche Cremigkeit und ich finde sie einfach perfekt so!

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Zu Gast bei der Schokoladenfee…

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…und da man als Gast natürlich etwas mitbringt, habe ich Schokoladen-Trüffel-Kekse im Gepäck!

Als die Schokoladenfee Alexandra Gastblogger suchte, war ich sofort Feuer und Flamme, schon der Blogname ist toll und sprach mit sofort an! Natürlich war es keine große Frage, in welche Richtung das Rezept gehen sollte: Viel Schokolade musste her!

Wenn ihr sehen wollt, was ich mir für super schokoladige Kekse ausgesucht habe, klickt mal schnell zu ihr rüber! Die Trüffelkekse sind außen knusprig, innen weich, sehr schokoladig und machen dadurch einfach glücklich. Ein erster Eindruck gefällig? HIER geht es zum Gastpost.

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P.S. Alexandra sucht noch weitere Gastblogger, schaut mal bei ihr vorbei, wenn ihr Lust dazu habt. HIER geht es zum Aufruf.

 

Nussecken zum Grand Prix Finale

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Heute ist Grand Prix – ja, ich weiß, es heißt nun Eurovision Song Contest, aber ich sage so gern Grand Prix de la chanson d’Eurovision, das klingt doch viel schöner! Egal, heute ist also Grand Prix Finale in Kopenhagen und für mich ist das ein Pflichttermin im Jahr. In Düsseldorf 2011 war ich live dabei und das war ein lustiger Abend.

 

Nun ist es also wieder so weit und was nicht fehlen darf, sind Nussecken! Das folgende Rezept stammt ursprünglich aus irgendeiner Frauenzeitschrift und ist angeblich das Originalrezept von Guildo Horns Mutter. Ob das nun stimmt oder auch nicht: Die Nussecken werden wunderbar saftig, nussig und einfach genau so, wie Nussecken sein sollten.

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Schokoladentorte

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Bestimmt haben die meisten von euch schon von dem Geburtstagstorten- weltrekordversuch der Zeitschrift Lecker gehört. Falls nicht, schaut unbedingt mal vorbei, dort findet ihr genauere Informationen. Hier ist der Link. KLICK!

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Es passte gut, dass ich selbst vor nicht allzu langer Zeit Geburtstag und so gerade eine Geburtstagstorte für mich und meine Gäste gezaubert hatte. Diese Torte möchte ich euch jetzt zeigen und gleichzeitig ist sie mein Beitrag zum Weltrekordversuch.

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Die Torte ist klein, aber fein, schön schokoladig mit einem Hauch von Kaffee. Toll ist, dass sie noch besser ist, wenn sie eine Nacht im Kühlschrank ziehen durfte, was einfach praktisch ist, weil es ja genug Torten gibt, die frisch einfach viel besser schmecken und dann hat man am Besuchstag potentiell etwas Stress.

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Nougat Gugl

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Claretti ruft und alles guglt, das ist schon wirklich beeindruckend! Ich reihe mich also hiermit ein in den Reigen der Gugl-Parade und präsentiere euch eine süße kleine Variation. Klein, aber oho, wie ich unbedingt betonen muss.

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Cappuccino – Schokoladen – Muffins

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Oder: Der perfekte Muntermacher auf die Hand.

Diese feinen kleinen Muffins bieten die optimale Mischung, wenn man einen kleinen Durchhänger hat: Er macht zufrieden, treibt den Blutzucker wieder etwas in die Höhe, birgt einen Koffeinkick und Schokolade macht das Leben einfach leichter. Eigentlich gehören diese Cappuccino – Schokoladen – Muffins also in jede Schul-, Uni- oder Arbeitstasche und der optimale Spielplatzbegleiter sind sie natürlich ebenfalls.

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It’s Pi(e) Day!

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Seit der Big Bang Theory ist ja eine gewisse Portion „nerdigsein“ einigermaßen massentauglich geworden und mit diesem Post feiere ich einen Tag, den es ohne etwas verschrobene Mathematiker (ich darf das sagen, ich bin selbst eine) wohl nicht gäbe: Den Pi Tag.

Der Pi Day wird seit 1988 gefeiert, wurde von Larry Shaw erfunden und wird noch immer mit ihm im Exploratorium in San Franciso gefeiert. Schaut mal auf die offizielle Seite, dort geht es heute rund – hach, was für ein schönes Wortspiel.

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Ich habe euch heute eine besonders leckere Pie mitgebracht: Eine Banoffee Pie mit Schokoladenboden! Super cremig, schokoladig, karamellig und auch noch ratzfatz zubereitet. Also schnell in die Küche, dann könnt ihr den Tag auch noch entsprechend kulinarisch begleiten.

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Wovon ich mich für mein erstes Mehrgänge-Menü inspirieren ließ und ein erstes Rezept

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Vor einem guten Monat wurde ich gefragt, ob ich Lust hätte, an der REWE-Aktion „So inspiriert kocht Deutschland“ teilzunehmen. Dabei geht es darum, dass sechs Food-Blogger(innen) ein Mehrgänge-Menu aus Produkten der REWE-Eigenmarke Feine Welt kochen und mit Freunden einen gemütlichen Abend verbringen. Ich hatte natürlich Lust dabei zu sein und sagte zu! Anschließend verbrachte ich einige Zeit im örtlichen REWE, um zu schauen, welche Produkte es eigentlich aus dieser Reihe gibt (sehr schöne Sachen, sage ich euch), suchte einige aus und habe am Wochenende ein wunderbares Dinner mit meinem Freund und zwei Freundinnen (eine von ihnen bloggt hier) genossen.

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Natürlich habe ich mich anlässlich dieses Aktionsthemas gefragt, wovon ich mich denn inspirieren lasse. Eine einzelne Antwort gibt es darauf eigentlich nicht: Ich liebe Koch- und Backbücher und blättere gern in ihnen, besonders das Kochen mache ich dann aber doch eher freestyle: Was haben wir zu Hause? Worauf haben wir Appetit? Welche Kombination, von der ich gelesen habe, interessiert mich? … Für dieses Dinner hat natürlich auch eine sehr große Rolle gespielt, was es überhaupt aus der Feine Welt – Reihe gibt und da war schnell klar: Es würde ein (größtenteils) mediterranes Menu geben.

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Jetzt wollt ihr aber sicherlich wissen, was ich aus den Zutaten gezaubert habe. Na dann Vorhang auf:

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Eine fruchtige Begrüßung und Antipasti:

Fruchtsaftcocktail oder wahlweise Holunderblüten-Wasser, dazu italienisches Brot mit Bruschettaaufstrich, Oliven und gefüllten Paprika.

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Vorspeise

Etwas Grünes zu Beginn in Begleitung einer schmelzenden französischen Versuchung:

Ein grüner Salat mit gebackenen Camembert-Pesto-Blätterteigtaschen.

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Hauptgang

Cremiges elsässer-norditalienisches Duett:

Elsässer Bandnudeln mit einer Gorgonzolasauce.

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Dessert

Eine italienische Interpretation des Yin und Yang:

Heiße Schokoladenküchlein mit einem Kern aus Kokos- oder Pralinencreme, dazu Vanille- und Schokoladeneis in einem selbstgemachten Waffelbecher und garniert mit Weinsirup.

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Ein gemütlicher Ausklang bei etwas Warmen:

Heißer Kakao und Tee mit Amarettini, Fudge und Trüffeln.

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Wir hatten einen tollen Abend mit jeder Menge gutem Essen.

Ich habe dabei vor allem eines für mein nächstes Mehrgänge-Menu gelernt: Portionen kleiner berechnen! Aber besser, man hat etwas zu viel, als zu wenig zubereitet und frei nach diesem Motto sind wir alle am Ende mehr als satt geworden.

 

Als ausgemachter Dessert-Liebhaber habe ich euch heute das Rezept für die gefüllten Schokoladenküchlein mitgebracht. Sie sind herrlich saftig, schokoladig und ein absolutes Muss für jeden Schokoladenliebhaber.

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Bei Interesse bekommt ihr natürlich gern auch alle anderen Rezepte. Schreibt einfach einen entsprechenden Kommentar.

Die gefüllten Schokoküchlein könnt ihr auch ohne Füllung zubereiten und je nach Wunsch etwas länger oder kürzer im Backofen lassen. Für einen flüssigen Kern (ohne zusätzliche Füllung) benötigen sie circa 12 Minuten im Backofen.

 

Zutaten* (für 4 Küchlein):

Für den Teig:

125 g Butter

125 g Zartbitterschokolade, gehackt

150 g Zucker

1 Prise Salz

3 Eier

35 g Mehl

n. B. etwas Zimt und / oder das Mark einer halben Vanilleschote

Für die Füllung:

Pralinencrème, Kokoscrème (oder auch Dulce de Leche o.ä.)

4 Souffléförmchen, eingefettet

Zubereitung:

  • Die Butter und die gehackte Schokolade unter gelegentlichem Rühren im Wasserbad schmelzen.
  • Sobald die Schokoladen-Butter-Mischung geschmolzen ist, aus dem Wasserbad nehmen und alle anderen Zutaten für den Teig unterrühren.
  • Den Teig zu zwei Dritteln auf die Souffléformen verteilen, dann jeweils einen Esslöffel oder eine Kugel mit dem Eisportionierer der Füllung in die Mitte setzen und mit dem restlichen Teig auffüllen.
  • Die Küchlein entweder sofort oder bis zu 24 Stunden später (im Kühlschrank zwischenlagern!) im auf 200 °C vorgeheizten Backofen ca. 15 Minuten backen.
  • Ich habe die Küchlein zusammen mit wahlweise Vanille- und / oder Schokoladeneis in einer Waffel angerichtet. Dazu gab es noch etwas Weinsirup, den ich euch in den nächsten Tagen ebenfalls genauer vorstellen werde, das Rezept für die Waffeln habe ich euch hier schon aufgeschrieben. (Mit einem Klick auf das Bild gelangt ihr zum Rezept.)

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Guten Appetit!

* Die kursivgedruckten Zutaten sind aus der Feine Welt Reihe.

 

Aktualisierung: Ich habe das Rezept für die Vorspeise ebenfalls inzwischen aufgeschrieben. Wer es lesen möchte, bitte einmal HIER klicken. Und das Rezept für den Weinsirup gibt es ebenfalls inzwischen online.

Bananige Schokoladen – Cookies

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Es gibt so Kekse, die einfach glücklich und zufrieden machen und genau solche habe ich euch heute mitgebracht: Schön schokoladige Bananen – Cookies!

Das Gute an ihnen ist, dass sie zwar auf der einen Seite sehr schön schokoladig sind, man die Banane aber noch deutlich herausschmecken kann. Es stört mich oft, dass man Banane in Gebäck oftmals gar nicht mehr herausschmecken kann. Wenn sie schon drin ist, soll man sie auch schmecken können, denke ich.

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Perfekte Kekse für die übriggebliebene sehr reife braune Banane, mit dem man nicht so recht weiß, was man mit ihr anfangen soll.

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Schokoladen – Walnuss – Cookies mit Vollkornmehl

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Und hier ist das versprochene zweite Rezept aus der Reihe: „Was ich schnell backen kann und großartig schmeckt!“ (Das erste findet ihr hier.)

Nach den saftigen Apfel-Walnuss-Schnecken / bzw. dem Strudel gibt es heute ein weiteres Vollkornrezept für euch. Diese Kekse sind super schokoladig, karamellig-knusprig und beim Reinbeißen gibt es als Überraschung ein paar Walnussstückchen zu finden.

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Durch das Vollkornmehl bekommen sie eine zusätzlich nussige Note, aber ihr könnt natürlich alternativ auch einfaches Weißmehl benutzen.

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Erdnussbutter – Schokoladen – Cookies

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Was backt ihr, wenn ihr nach einem stressigen Tag in der Uni, auf der Arbeit, auf dem Kinderspielplatz oder woher auch immer nach Hause kommt und eigentlich nur noch eure Ruhe und etwas Süßes möchtet? Sicherlich keine dreistöckige Torte oder die toll anzusehenden aber leider in einem Bruchteil ihrer Herstellungszeit verfutterten Cake Pops oder Cupcakes.

Nein, was man in diesen Situationen braucht, sind Cookies! Aus Zutaten, die man eigentlich immer parat hat, mit einem Teig, der in einer Werbepause zusammengerührt ist, und einer Backzeit, die praktisch kaum nennenswert ist.

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Hier kommt das erste Rezept von dreien, die genau für diese Momente bestimmt sind.

Wer die Kombination aus Schokolade und Erdnussbutter mag, wird diese Cookies lieben! Eine karamellige Oberfläche, ein weicher Kern und knusprige Erdnussstücken gehen hier eine wunderbare Symbiose ein.

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Schokoladenbrötchen

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Diese Brötchen sind etwas für echte Schokoladengenießer. Was kann es denn Schöneres geben, als ein luftiges lockeres Brötchen mit einem tollen Schokoladenaroma, bestrichen mit etwas Butter oder Marmelade? Ich denke, so sieht der perfekte Start in den Tag aus.

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Ob ihr Schokoladentropfen oder noch etwas Zimt oder etwas Kaffee oder … mit in den Teig gebt, ist wie immer euch überlassen. Ich fand sie am besten recht pur, nur mit ein bisschen zusätzlicher Schokolade drin und dann mit etwas Marmelade bestrichen. Das lockert das Schokoladenaroma etwas auf und unterstreicht es gleichzeitig.  Aber Vorsicht: Die Schokoladenbrötchen machen ihrem Namen alle Ehre und sind wirklich sehr schokoladig.

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Spekulatius Trüffel

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…oder auch: Eine wunderbare Möglichkeit, Spekulatius von Weihnachten weiter zu verwenden.

Habt ihr noch Spekulatius übrig? So eine gute handvoll, die irgendwo in einer Ecke ihr Dasein fristet und ihr wisst nicht recht, was ihr damit anstellen sollt? Hier kommt noch eine schöne Weiterverwendungsart für sie. So seid ihr auf eine wunderbare Art und Weise eure Spekulatiusreste los, Johann Lafer kann eh mit Schokolade umgehen und auch hier zeigt er das mal wieder und Pralinen gehen doch eigentlich immer?!

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Die Trüffel schmecken übrigens am besten, wenn sie ein paar Tage durchgezogen sind.

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Selbstgemachtes Nutella oder auch der schokoladigste Brotaufstrich der Welt

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Ich hatte euch ja schon vor einer Weile von dem tollen Blog-Event von Feed me up before you gogo berichtet, bei dem es darum geht, abstruse, lustige, … Suchbegriffe zu bloggen, mit denen Menschen auf den eigenen Blog gestoßen sind, obwohl es scheinbar kein passendes Rezept dazu gab . Da Sabrina und Steffen ihr Event wegen Weihnachtsstress verlängert haben, habe ich noch einmal in der Liste meiner Suchbegriffe gestöbert und geschaut, womit ihr teilweise so auf meine Seite stoßt…

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Da gibt es viele Pancakes, sehr oft wird nach selbstgemachten Schokobechern gesucht, nach englischem Frühstück, nach Brownies, nach französischem Kürbiskuchen, nach Salted Caramel Ice Cream, nach Rote Beete Kuchen, … Alles durchaus nachvollziehbar, denn dazu gibt es ja passende Einträge.

Es wurden auch einige Fragen von euch in die Suchmaschinen eingetippt, von denen ich hier einfach mal kurz ein paar beantworte:

„Muss man bei Holunderblütensirup das Wasser kochend darüber gießen?“

Die Antwort lautet: Nein, muss man nicht. Viel wichtiger ist die Ruhezeit danach, in der das Aroma der Blüten ans Wasser abgegeben wird. Passende Rezepte mit Holunderblüten gibt es hier.

„Warum verbrennen meine Pancakes?“

Antwort: Vermutlich ist die Platte zu heiß gewesen. Einfach runterstellen und dem Ganzen Zeit geben, dadurch garen die Pancakes gleichmäßiger, brennen nicht an und alle sind danach viel glücklicher. Pancakes Rezept gefällig?

„Wie bekomme ich Schokoladensauce wieder flüssig?“

Ausführliche Antworten gibt es beispielsweise bei der Hot Fudge Sauce und der Schnellen Schokoladensauce nach Tim Mälzer oder auch beim frisch geposteten Schokoladensirup.

„Schmilzen Schnapsbecher beim Befüllen mit Schokolade?“

Das sollten sie eigentlich nicht, denn Schokolade schmilzt bei ca. 30 – 35 °C (je nach Kakaogehalt), ich denke, das sollten Schnapsbecher aushalten, auch die aus Plastik…

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Mich würde es brennend interessieren, mit was für Suchbegriffen ihr sonst so auf meinen Blog gestoßen seid, denn die allermeisten werden leider nicht angezeigt. Wer mag, kann es ja mal schreiben.

Nun aber zurück zum eigentlichen Event. Auch für den zweiten Beitrag habe ich mir einen Suchbegriffe ausgesucht und über diesen bin ich wirklich gestolpert und habe mich erst einmal gefragt, warum man so etwas sucht und dann vor allem, wie man damit bei mir landet. Er lautet… *Trommelwirbel* … „selber kochen“… Tja, jetzt staunt ihr bestimmt auch.

Der Begriff war so unspezifisch, dass er mir zwar sofort für das Event im Kopf hängen blieb, aber ich nicht so recht wusste, wie ich ihn gut umsetzen könnte. Meine persönliche Antwort lautet: Durch selbstgemachtes Nutella, denn wer mag diesen schönen schokoladigen Brotaufstrich nicht gern und man kann etwas noch besser schmeckenderes schokoladigeres ganz leicht selbst machen:

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Zutaten (für 2 – 3 mittelgroße Marmeladengläser):

200 g Zartbitter – Schokolade

320 g Kondensmilch

60 g Butter

2-4 EL Vanillezucker

Nach Belieben: Weitere Zutaten beispielweise kleingehackte Nüsse, Zimtpulver, Kokosflocken, …

 

Zubereitung:

  • Die Schokolade grob hacken.
  • Alle Zutaten in einen kleinen Topf geben und vorsichtig und unter ständigem Rühren erhitzen (nicht kochen lassen), bis man eine homogene Masse erhalten hat.
  • In die Gläser gießen und auskühlen lassen. Der Aufstrich hält sich im Kühlschrank für ein paar Wochen, wie lange genau weiß ich aber leider nicht.

Guten Appetit!

 

P.S. Hier noch einmal der Link zum Event:

Blog-Event - Blogg den Suchbegriff (Verlängert bis zum 15. Januar 2014)

Schokoladensirup

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Kennt ihr das, dass ihr Dinge habt, bei denen ihr euch fragt, warum ihr sie eigentlich ausprobieren solltet und dann tut ihr es doch und fragt euch, warum ihr das nicht schon viel früher gemacht habt? Wie ich mir diese Frage überhaupt jemals bei einem Schokoladensirup stellen konnte, ist mir ein Rätsel, aber es war so.

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Falls sich jetzt ebenfalls jemand fragen sollte: „Schokoladensirup? Ja, ich mag Schokolade, aber wofür einen Sirup daraus kochen? Wofür brauche ich das, kann ich nicht einfach einen Kakao trinken? Oder ein Stück Schokolade essen? Oder eine Schokoladensauce?“

Dem sei gesagt: „Du bist die perfekte Person für Schokoladensirup! Probiere ihn aus, es geht ganz schnell und du wirst ihn lieben! Und ja, du brauchst ihn!“

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Chocolate Explosion à la Marcel Ostertag

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Habt ihr schon einen Kuchen für Silvester eingeplant? Wenn nicht (und eigentlich auch, falls doch), dann habe ich hier einen tollen Tipp für euch: Frei nach dem Motto „Das dicke Ende“ hat der Designer Marcel Ostertag letzt mit Enie van de Meiklokjes bei „Enie backt“ seinen ultimativen Schokoladenkuchen gebacken. Und ich muss sagen: Der hat es wirklich in sich und trägt den Namen „Chocolate Explosion“ ohne Zweifel zu Recht!

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Wenn man sich dieses Kalorienmonstrum anschaut und dann die Figur des Designers und dann auch noch überlegt, dass möglicherweise viele Models zu seinem Freundes- oder zumindest Bekanntenkreis zählen, fällt es doch kurz schwer zu glauben, dass er diesen Kuchen wirklich gern bäckt. Aber – so erzählte er – dies ist sein Weihnachts- oder Silvesterkuchen und so begeistert, wie er mit Enie die Schüsseln halb leerfuttert, kann man es doch wieder glauben. Letztlich ist es aber auch vollkommen egal, denn Hauptsache ist doch, dass der Kuchen schmeckt, nicht wahr?!

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Jedenfalls habe ich mich sofort und auf Anhieb in diesen Kuchen verliebt und musste ihn unbedingt für Silvester nachbacken. Gesagt, getan (und natürlich schon mal ein kleines Stückchen genascht, damit ich weiß, dass ich euch hier auch etwas Gutes vorsetze…).

Aus diesem Grund gibt es leider grad keine Bilder vom großen fertigen Kuchen. Aber glaubt mir: Diese schokoladige Explosion solltet ihr nachbacken, es lohnt sich, und auf dem großen Kuchen ist sogar noch mehr Creme.

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Schokoladiger Gewürzkuchen

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Fehlte bei euch dieses Jahr auch so ein bisschen das winterliche Gefühl, was Weihnachten einfach vollständiger macht? Das Wetter gab ja leider nicht so sehr viel Winter her. Als ich dann aber diesen tollen Schoko-Gewürzkuchen buk, hatte ich auf einmal Weihnachten und Winter in der Nase und dann später auf dem Teller.

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Klassische Brownies

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Diese Brownies sind optimal, wenn der Nachbar über einem durchdreht und meint, eine spontane Partynacht einlegen zu müssen. Ansonsten gern auch für verregnete kalte Tage und nicht so sehr etwas für warme Sommertage. Wobei Schokolade ja eigentlich doch immer geht, vor allem als oben beschriebenes „Partyfood“…

Die Brownies sind insgesamt einfach großartig! Sie sind schokoladig, weich, saftig und wenn man nicht gestoppt wird, würde man sich am liebsten alle sofort einverleiben.

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Schokolade selber machen

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Habt ihr schon einmal Schokolade selber gemacht? Und ich meine damit nicht Schokolade kaufen, schmelzen, verfeinern und wieder in Formen gießen. Nein, ich meine, wirklich selbst herstellen!

Ich beschäftige mich schon lange mit Schokolade und natürlich sind die Basiszutaten wirklich sehr überschaubar – Kakao, Fett und Süßungsmittel – aber trotzdem habe ich nicht gedacht, dass man wirklich Schokolade selbst in einer vernünftigen Qualität zu Hause herstellen kann. Das ganze Conchieren, immer wieder Temperieren und so weiter, was dazu in den entsprechenden Büchern steht, kam mir da doch etwas aufwändig vor. Tatsächlich ist es aber möglich, eine ganz gute Schokolade auch in der heimischen Küche herzustellen!

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