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Rezension: Tasty Sweets

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Tasty steht für einfach zu machende, aber leckere und besondere Gerichte. Nun ist das dritte Buch erschienen (Nummer 1 und Nummer 2, inkl. Rezept für Käseomelett Ciabatta findet ihr hier) und dieses Mal dreht sich alles um Sweets, also Süßigkeiten und Backwerk ohne Ende!

Wer Kalorien zählen möchte oder irgendwie „Angst“ vor Zucker, Butter oder ähnlichem hat, der braucht keinen weiteren Blick in dieses Buch riskieren. Wer allerdings gern mal richtig schön backt, der findet hier viele leckere Ideen.

Es gibt ganz einfache, schnell gemacht Dinge wie Cookies, mittelschweres wie Pies oder auch aufwändigere Torten. Viele Rezepte wurden speziell für dieses Buch entwickelt, schwirren also nicht schon lange durch die Tasty-Seiten. Den amerikanischen Ursprung von Tasty kann man kaum übersehen, mit Pies, Snickerdoodles, Donuts und Co. Leider gibt es nicht zu jedem Rezept ein Bild, was ich bereits bei den anderen beiden Büchern schade fand, denn das Konzept von Tasty lebt eigentlich ja gerade von den Bildern. Die, die es gibt, sind wieder unaufgeregt, das Gebäck steht im Mittelpunkt und es werden wenige Props eingesetzt. Den Rezepten selbst kann man gut folgen und auch die Zutaten sind selten exotisch, sondern meist im nächsten Supermarkt zu bekommen (bis auf ein paar amerikanische Spezialitäten, die schwieriger sind).

Rezepte, die ich bereits ausprobiert habe:
Superweiche Bananenbrot-Cookies: Auf diese Cookies hatte ich mich sehr gefreut und war im ersten Moment ein wenig enttäuscht, weil sie sehr auseinander liefen beim Backen. Ein paar habe ich in einer Muffinform gebacken, was uns am Ende besser gefiel. Superweich sind sie aber definitiv und lecker ebenfalls.

101 Brownies: Ich habe nie verstanden, wie Menschen Dinge für „zu schokoladig“ halten können, aber diese Brownies haben mir tatsächlich eine Idee dafür gegeben. Sie sind extrem mächtig, sehr schokoladig und sicherlich besonders warm aus dem Ofen wunderbar. Ich habe sie für einen Geburtstag mit etwas Frischkäse verfeinert. 101 Brownies heißt das Rezept ürbigens, weil es ein Grundrezept und 100 Ideen für zusätzliche Toppings, Nüsse oder ähnliches gibt.

Das Snickerdoodle-Rezept wollte ich gern ausprobieren, leider fehlte die Buttermengenangabe im Buch und auch auf Nachfrage hat weder der Verlag, noch Tasty reagiert.

Mein Fazit: Leckeres, vielfältiges Backwerk findet man in diesem Buch. Die grobe Richtung geht auf jeden Fall zu amerikanischem Gebäck, an Zucker wird nicht gespart. Die Bilder machen Lust auf’s Nachbacken, schade, dass nicht jedes Gebäck von einem begleitet wird. Schöne Ideen für alle Schwierigkeitsstufen.

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Das Buch „Tasty Sweets“ umfasst 190 Seiten, kostet 17 Euro und erschien im Südwest Verlag. Das Buch könnt ihr beispielsweise direkt beim Verlag, beim örtlichen Buchhändler oder bei Amazon bestellen.
Vielen Dank für die Bereitstellung als Rezensionsexemplar.

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