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Meine #feelgood-Detox-Kur: Tag 2

Veröffentlicht am

Der zweite Tag des Detox-Experiments ist auch geschafft… Das Ganze war gar nicht so einfach, aber lest selbst!

Zuerst einmal dazu, wie der Tag so lief: Es begann erst ruhig, wurde dann aber doch etwas stressig. Meine Kleine und ich standen auf und als wir noch so halbfertig im Wohnzimmer saßen, fragte eine Bekannte, ob wir spontan mit auf den Spielplatz kommen – in einer halben Stunde. Puh, ja, das war an sich eine gute Idee, aber wie gesagt, wir waren noch nicht einmal vernünftig angezogen. Also ganz schnell das erledigen. Ganz ohne irgendwas im Bauch auf den Spielplatz zu gehen, hielt ich nicht für die beste Idee, denn ich kenne meinen Blutzucker und der wäre nicht amused gewesen. Also schnell ein paar Dinge in den Mixer geschmissen und einen schnellen Smoothie getrunken.

Nach zwei Stunden draußen bei schönstem Wetter, kamen wir hungrig und leicht kaputt wieder rein. Glücklicherweise hatte ich meinen Smoothie noch nicht ganz ausgetrunken, also gab es dann den Rest. Ein paar Möhren hatten wir auch noch (zu Fuß) eingekauft und ich machte mich daran, schnell die Suppe für den Tag aufzusetzen. Die erste Schüssel davon gab es dann auch noch gemütlich beim Küchenschlacht gucken.

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Später dann folgte wieder das von gestern bekannte Nachmittagstief, ein weiterer Karotten-Orangen-Saft half da ein bisschen weiter, aber insgesamt hätte ich einfach gern etwas gegessen. Wieder war es so, dass ich nicht wirklich Hunger hatte, aber das Gefühl, etwas zu kauen fehlte mir die ganzen zwei Tage.

Zum Abendessen gab es dann wieder die Suppe und gleich werde ich mir noch einen Kräutertee kochen.

2016.03.16_DetoxTag-Spielplatz 044

Wie ist nun mein Fazit?

Wenn man plant, zwei Tage nur Smoothie, Säfte, Suppen und Wasser zu sich zu nehmen, klingt das nicht so dramatisch, finde ich, und früher habe ich so etwas auch öfter mal gemacht, ohne groß darüber nachzudenken. Zwei Tage sind doch sehr überschaubar, oder? Aber wenn man dann mitten drin hängt, die Kleine einem ein Brötchen vorkaut (natürlich nicht böse, aber sehr genüsslich), man zwei Stunden auf dem Spielplatz war und einfach gern irgendetwas schnell essen würde, macht das Experiment nicht immer Spaß. (Mir zumindest nicht!)

Dazu kamen auch noch einige Symptome, von denen ich ehrlich gesagt nicht gedacht habe, dass sie so schnell auftreten würden. Seit dem frühen Nachmittag habe ich Kopfschmerzen, was in den Büchern immer wieder genannt wird. Zwischendurch juckte auch meine Haut ganz ordentlich und in meinem Bauch grummelt es die ganze Zeit. Wie ich gestern schon vermutet hatte, hat sich auf der Waage gar nichts geändert, aber ich denke, das darf man bei so einer kurzen Zeitspanne auch nicht erwarten.

Insgesamt fand ich sehr auffällig, dass mir gar nicht so sehr der Hunger zugesetzt hat, den hatte ich eigentlich kaum, obwohl ich von den drei „erlaubten“ Smoothies sogar nur zwei getrunken habe. Viel mehr hat mir das Gefühl zu kauen und einfach „wirklich“ zu essen gefehlt.

Um ehrlich zu sein, weiß ich noch nicht genau, ob ich morgen noch einmal so einen Tag durchziehe. Das Programm ist laut Natasha Corrett auf 2 bis 3 Tage ausgelegt. Ich kann mir gut vorstellen, dass ich morgen eine etwas abgespecktere Version mache: Also wieder Smoothie zum Frühstück, zwischendurch viel trinken, abends eine Suppe, aber zwischendurch wenigstens ein paar (gesunde) Dinge essen. Mal schauen, was mein Körper und Kopf morgen dazu meinen. Auch ansonsten werde ich solche Detox-Tage jetzt auf jeden Fall öfter mal einlegen, denn insgesamt haben sie mir gut gefallen.

 

Hat euch die detaillierte Mitnahme in meinen Alltag gefallen? Würdet ihr so etwas gern öfter lesen?

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  1. Pingback: Meine #feelgood-Detox-Kur: Rückblick, Ausblick und Buchtipps | Becky's Diner

  2. Lustig, ich könnte tagelang von Smoothies leben, ich würde sie einfach mit Eiweissprotein etwas aufpeppen!

    Antwort
    • Ja, witzig! Vielleicht ist es auch einfach Gewohnheit, aber ich habe immer das Gefühl, dass ich auch noch gern etwas essen möchte. Wie gesagt, mit Hunger hat das eigentlich nichts zu tun, ist eher eine Kopfsache.

      Antwort

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