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Bananen – Blondies

Veröffentlicht am

Immer mal wieder kommt es vor, dass ein paar Bananen sich verstecken und wenn man sie dann wiederfindet, sind sie schon recht braun und weich. Zum Essen nicht mehr optimal, aber perfekt zum Backen!

BananenBlondies3

Mitgebracht habe ich euch heute Bananen-Blondies. Ein Gebäck aus der Kategorie: „Schmeckt nach deutlich mehr, als es aussieht“ Die Blondies sind weich, süß und die Kombination aus weißer Schokolade und Banane ist zum Niederknien gut.

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Übrigens passen diese Blondies auch wunderbar zu dem aktuellen Blog-Event bei Jankes Soulfoud. Sie sucht nämlich Geschmäcker, die man früher nicht leiden konnte und heute lecker findet. Da sind Bananen bei mir optimal: Bis ich rausgefunden hatte, dass sie gebacken richtig lecker sein können, habe ich einen riesigen Bogen darum gemacht! Roh esse ich sie noch immer nicht, aber zu einem schönen Bananenbrot, Bananen-Brownies, Hefeschnecken, Crumble oder halt diesen Blondies sage ich keinesfalls mehr Nein.

Jankes Soulfood Blogevent 2015 NEUNEU

Gefunden habe ich das Rezept ursprünglich auf Valentinas Kochbuch, aber das Original von Tamasin Day-Lewis habe ich inzwischen doch recht deutlich abgewandelt. Aber ich kann trotzdem dem Kommentar dort nur zustimmen: Würde ich ein Café betreiben, gehörten sie zum Standardangebot.

Der Teig reicht für ein quadratisches Brownieblech mit 20 cm Kantenlänger oder 6 große Muffins.

 

Zutaten:

100 g Butter (auf jeden Fall besser als Margarine)

200 g weiße Schokolade, grob gehackt

2 Bananen, möglichst reif (etwa 200 – 230 g, ohne Schale gewogen)

200 g Zucker

1 Ei

2 EL Vanillezucker / Vanilleextrakt

200 g Mehl

1/2 TL Backpulver

1 Backform, 20 x 20 cm, mit Backpapier ausgelegt oder 1 Muffinblech, gut eingefettet

Zubereitung:

  • Die Butter und die gehackte Schokolade im Wasserbad vorsichtig schmelzen. Am besten verwendet ihr dafür eine relativ große Schüssel, damit der komplette Teig später Platz darin hat.
  • Währenddessen die Bananen schälen und mit einer Gabel zu Brei zermatschen.
  • Wenn die Butter-Schokolade geschmolzen ist, aus dem Wasserbad nehmen, die Bananen und den Zucker hinzu geben und gut verrühren. Danach das Ei und den Vanillezucker / -extrakt untermixen.
  • Zuletzt das Mehl und das Backpulver gemeinsam zu der Mischung geben, gut verrühren und den Teig in die Backform gießen.
  • Im vorgeheizten Ofen etwa 30-40 Minuten (bei den Muffins 20-30 Minuten) backen lassen. Ein hineingesteckter Holzstab darf ein paar feuchte Krümel, aber keinen rohen Teig an sich kleben haben.
  • Aus dem Ofen nehmen und am besten lauwarm genießen – gern mit einer schönen Kugel Eis.

Guten Appetit!

 

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  1. Pingback: Ein kleiner Jahresrückblick – #Foodblogbilanz2015 | Becky's Diner

  2. Liebe Becky,
    vielen Dank für deinen Beitrag zum Geschmackswandel-Event. Da musste ich sofort an meine Omi denken, die mochte auch keine Bananen. Wenn ich die Bananen in einem Kuchen verbacken habe, fand sie den aber meistens besonders lecker 🙂 Nicht nur die Kleinen muss man manchmal austricksen ♥
    Ich freu mich, dass du dabei bist und lasse dir einen lieben Gruß da.
    Janke

    Antwort
    • Liebe Janke,
      na da bin ich ja in guter Gesellschaft. 🙂 Verbacken mag ich Bananen wirklich inzwischen gern.
      Liebe Grüße, Becky

      Antwort
  3. Mmh, das klingt lecker. Da muss ich wohl mal extra viele Bananen kaufen oder welche verstecken, denn die sehr reifen Bananen wandern momentan bei uns immer in den Smoothie. 😉
    Lieben Gruß
    Marietta

    Antwort
    • Oh ja, das Problem habe ich im Moment auch! Vor allem sind die Bananen auch noch immer so unreif, wenn man sie kauft. Sonst legt man sie ja möglichst weit von Äpfeln weg, inzwischen lege ich sie extra zusammen.
      Probiere aber unbedingt mal diese Blondies, die sind wirklich klasse!
      Liebe Grüße, Becky

      Antwort

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