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Weiches Kokoskaramell – Für das Rudel gekocht

Veröffentlicht am

Bestimmt haben einige von euch von der „Rudelbackaktion“ gehört. Die Idee: Gemeinsam wird die aktuelle LECKER Bakery von vorn, bis hinten durchgebacken. Da ich die Zeitschrift klasse finde, so gut wie alle Ausgaben besitze und solche Aktionen eh immer spannend finde, war ich sofort Feuer und Flamme. Ohne vorher einen Blick in das Heft werfen zu können, habe ich mir das Weiche Kokoskaramell gesichert. Denn mal ehrlich: Kokos? Karamell? Da kann doch nichts schief gehen!

Kokoskaramell4

Also stürzte ich mich ins Karamellkochen. Nicht ganz gelungen am Rezept finde ich, dass es keine genauen Angaben gibt, wie heiß man den Zucker und Karamell erhitzen soll. Das ist insofern schwierig, dass man dabei etwas Erfahrung und auch ein bisschen Glück haben muss, damit man die richtigen Zeitpunkte erwischt. Mir ist das ehrlich gesagt nicht ganz gelungen und so wurde mein Kokoskaramell zwar sehr, sehr lecker, aber leider nicht fest. Nun ja, so konnte man ihn schön löffeln.

Kokoskaramell3

Als Waffel-, Eis- oder Pancaketopping kann ich mir ihn sehr gut vorstellen! Oder man kocht das Ganze eben doch noch etwas länger ein und hat feine Bonbons. So oder so ist das Ganze sehr lecker und absolut empfehlenswert.

Kokoskaramell1

 

Zutaten:

75 g Butter (auf jeden Fall besser als Margarine)

400 g Zucker

600 g Sahne

1 EL Vanilleextrakt oder -zucker

100 g Kokosraspel

1 Backform, 20 x 30 cm, ausgelegt mit Backpapier

Zubereitung:

  • In einem mittelgroßen Topf die Butter schmelzen lassen. Sobald sie Butter geschmolzen ist, den Zucker hinzu geben und hellbraun karamellisieren lassen – das heißt, hoch erhitzen, dabei nur selten rühren und warten, bis die Massegeschmolzen und hellbraun ist.
  • Dann mit der Sahne ablöschen (Vorsicht, das blubbert stark), Vanilleextrakt und 80 g Kokosraspel hinzu geben. Gut umrühren, bis sich der Zuckerkaramell wieder vollständig gelöst hat.
  • Die Masse langsam einköcheln lassen, bis sie dickflüssig wird. Bis die richtige Konsistenz erreicht ist, kann es eine gute Stunde dauern. Zur Probe ein wenig Karamellmasse auf eine Untertasse geben, abkühlen lassen (zur Beschleunigung in den Kühlschrank geben und evtl. eine Untertasse vorher schon kühlen) und schauen, ob die Konsistenz stimmt.
  • Sobald die Karamellkonsistenz stimmt, die ganze Masse in die vorbereitete Form gießen.
  • Danach die restlichen Kokosraspeln ohne Fett in einem kleinen Topf oder einer Pfanne anrösten lassen – Vorsicht, die brennen sehr leicht an! Diese Kokosraspeln auf das Karamell streuen.
  • Komplett durchkühlen lassen – am besten über Nacht – und dann in Stücke schneiden.

Guten Appetit!

 

P.S. Hat die LECKER – Redaktion eigentlich schon von unserer Aktion gehört? Wenn diese Aktion mal keine super Werbeaktion für sie ist, weiß ich auch nicht… Aber für diese Zeitschrift mache ich gern ein bisschen Werbung, sie ist nämlich wirklich gut. Wer sie also noch nicht hat: Ein Blick hinein lohnt sich auf jeden Fall.

Unter dem Hashtag #Rudelbackenahoi könnt ihr der Aktion folgen und HIER bei Rebecca könnt dann alle Beiträge zur Aktion bestaunen und auch noch einmal den Aufruf nachlesen.

 

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  1. Hallo Becky,
    lecker sieht das Rezept von dir aber aus:-).
    Viele Grüße Julia
    http://www.habe-ich-selbstgemacht.de

    Antwort
  2. Eure Aktion ist klasse, Becky. Ich wollte zuerst auch mitmachen, war aber zu spät dran. Macht nix! Jetzt guck ich mir die Rezepte ganz gemütlich bei euch an 😉 .
    Das Karamell sieht lecker aus. Ich steh sowohl auf Karamell als auch Kokos.

    Antwort
  3. Hey Becky,

    schade, dass das Karamell nicht richtig fest geworden ist. Dass die Temperaturangaben fehlen, finde ich an der Stelle natürlich auch etwas verbesserungswürdig. Karamell kann nämlich auch ganz flott schiefgehen. Freut mich, dass es wenigstens geschmeckt hat!

    Und nein, soweit ich weiß, hat die Redaktion noch nichts mitbekommen. Jedenfalls habe ich sie noch nicht angemailt oder anders herum. Das mache ich, sobald der Ergebnispost fertig ist und ich was vorzeigen kann. 😉

    Liebst, Rebecca

    Antwort

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